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Haffküste
© Achim Froitzheim / LK V-G 

Zukunftskonferenz Vorpommern-Greifswald

Die Weiterentwicklung des gesamten Landkreises Vorpommern-Greifswald stand im Fokus der Zukunftskonferenz, die am 19. Juli in Anklam stattfand. Ziel der öffentlichen Veranstaltung war es, mit allen Interessierten zukünftige Entwicklungsperspektiven und erste wichtige Handlungsfelder für den Landkreis zu diskutieren.


Die Zukunftskonferenz war ein wichtiger Meilenstein in der Erarbeitung des Kreisentwicklungskonzeptes Vorpommern-Greifswald, das BTE in Kooperation mit UmweltPlan seit Frühjahr 2017 erarbeitet.

Herr Dietger Wille, Beigeordneter und 2. Stellvertreter der Landrätin des Landkreises Vorpommern-Greifswald begrüßte die mehr als 90 Regionalvertreter. Er wünschte allen einen erfolgreichen Nachmittag und betonte die Wichtigkeit, die vielen Ideen und Entwicklungsvorstellungen der Akteure in einer gemeinsamen Strategie zu bündeln.

Werkstattarbeit Zukunftskonferenz

© Anke Radlof / LK V-G

Nach einem Impulsvortrag zu den Ergebnissen und zum Status Quo ging es in die Werkstattarbeit. In der ersten Runde standen die Herausarbeitung einer gemeinsamen Vision für den Landkreis Vorpommern-Greifswald 2025 und die Beantwortung der Fragen: Was wollen wir erreichen? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Was soll uns auszeichnen? und Worin wollen wir besonders gut sein? im Vordergrund.

Nach der Pause lagen die Schwerpunkte auf der Identifizierung der wesentlichen Handlungsnotwendigkeiten und auf der Beantwortung der Fragen: Was muss getan werden? Wie füllen wir die identifizierte Vision mit Leben? Welche Projekte sollen umgesetzt werden?

Aus den Visionen der Teilnehmer der Zukunftskonferenz wird nun eine Strategie abgeleitet und mögliche Leitlinien, Handlungsfelder und Maßnahmen erarbeitet. Diese werden abschließend in einem Strategie-Workshop mit einer Lenkungsgruppe diskutiert. Die Zusammensetzung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Dokument.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Anwesenden für die konstruktiven Beiträge in der Diskussion und die Hinweise zur weiteren Ausgestaltung des Kreisentwicklungskonzeptes.