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Haffküste
© Henry Beiermann / LK V-G 

Leitlinien für gelingende Integrationsarbeit im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf den Weg gebracht

Info-Material Einwanderung und Asyl

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen stellt den Landkreis Vorpommern-Greifswald auch künftig vor große Herausforderungen. Deshalb haben Kreisverwaltung und das Zentrum für Demokratische Kultur gemeinsam mit Aktiven aus allen Teilen Vorpommern-Greifswalds ein regionales Integrationskonzept für den Landkreis auf den Weg gebracht.

Mehr als 130 Ehrenamtliche und Mitarbeiter der Verwaltung, der Polizei, aus sozialen Einrichtungen und kirchlichen Organisationen diskutierten während der Auftaktveranstaltung gestern in Anklam in verschiedenen Arbeitsgruppen über eine
erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in alle Lebenswelten unserer Region.


»Unsere heutige Auftaktveranstaltung dient vorrangig dem Ziel, gemeinsam mit allen Aktiven Leitlinien einer zukünftigen, gelingenden Integrationspolitik zu entwickeln« erklärte Sozialdezernent Dirk Scheer. »Dafür ist es notwendig, entsprechende Strukturen zu entwickeln beziehungsweise vorhandene Strukturen zu verbinden. Ich glaube, hier haben wir insgesamt im Landkreis noch Nachholbedarf.«

Zunächst wurden regionale Stärken und Schwächen analysiert – beispielsweise in den Handlungsfeldern Gesundheit und Soziales, Bildung und Schule, Sport und Freizeit, Mobilität, Sprache, interreligiöser Dialog, Sicherheit und Beratung.

Insgesamt bildeten sich zwölf Arbeitsgruppen, die sich nun regelmäßig treffen werden und in ihren speziellen Themenbereichen ein funktionierendes Konzept entwerfen wollen. Dazu, so der Vorschlag der Teilnehmer, sollen auch fachkundige und erfahrene Zuwanderer eingeladen werden, die dann in den jeweiligen Arbeitsgruppen mitarbeiten können.

»Ich will nicht verhehlen, dass dieser Prozess, den wir heute gemeinsam in Gang setzen wollen, nicht selbstverständlich ist und im gewissen Sinne für uns als Verwaltung ein Wagnis darstellt«, betonte Dirk Scheer. »Klar ist aber auch, dass wir eine gelingende Integration von mehreren tausend Flüchtlingen in unserem Landkreis nicht mit zwei Dutzend Mitarbeitern der Verwaltung stemmen können. Das ist nur gemeinsam möglich.« 

Bildergalerie der Auftaktveranstaltung

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© Anke Radlof / LK V-G
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